1Es gab in Landau einen
Wald, da wimmelte es
von Gespenstern. Eines Tages ging ein Mädchen
namens Nina durch den
Garten. Plötzlich hörte sie ein Rascheln. Es
war ein Hase. Er sah
so süß aus.(Werbellinsee) |
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2 Nina wollte den Hasen streicheln.(Pestalozzi) |
3 Nina streichelte
den Hasen und wollte ihn mit nach
Hause nehmen.
Sie ging durch den Wald und verlief sich.
Plötzlich hörte sie
wieder ein Rascheln im Gebüsch.(Werbellinsee) |
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4Nina fragte:
Was kann das wohl sein? Ihr Herz fing
wild an zu schlagen. (Pestalozzi)
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5 War das
ein Gespenst? Nina blieb für einen momentstarr stehen. sah
sie richtig? War da nicht etwas Weißes im Gebüsch?
Vorsichtig schlich sie näher. (Werbellinsee) |
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6 Das weiße
Etwas wurde Kleiner und kleiner und plözlich war es nicht
mehr zu sehen. Nina sah nichts, aber sie wusste, dass etwas im
Gebüsch? |
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7Nina kroch
unters Gebüsch .Da sah sie in zwei rote Augen, die ihr ins
Gesicht starrten. Sie erschrak. Sie sah ganz genau hin. Es war
eine kleine weiße Maus. |
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8
Nina sagte leise ,,Hier
ist doch eh kein Gespenst. Also brauche
ich keine Angst zu
haben. Nina ging mutig weiter |
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9 Aber
im Gegenteil, plötzlich sah sie sich um und erblickte eine
Gespensterherde. Sie rannte so schnell ihre Beine sie tragen
konnte . |
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10. Plötzlich
sah sie in der Ferne ein Licht und rannte drauf zu.
(Pestalozzi) |
11. Das
Licht kam immer näher. Da fuhr der Förster mit
seinem Auto
durch den Wald. (Werbellinsee) |
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12. Im
Auto saß ein Gespenst in einem Försteranzug. (Pestalozzi
) |
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13. Das
Gespenst winkte aus dem Auto mit einem weißen Bettlaken.
(Werbellinsee) |
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14. Der
falsche Förster hielt an und sagte :,, Komm, ich
bring dich in Sicherheit !
(Pestalozzi) |
15. Als
sie gerade einsteigen wollte, hörte sie noch ein Auto brummen.
Direkt neben ihr
hielt es an. Ihre Mutter stieg aus und Nina rannte in ihre
Arme. Und sie fuhren beide glücklich aus dem Gespensterwald
nach Hause. (Werbellinsee)
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