Seit 1988 wird in Lehrerkonferenzen und den Organen der Elternmitbestimmung daran gearbeitet. Ziel ist es, die recht vielfältigen und interessanten Erkenntnisse und Erfahrungen der Lese- und Schreiberziehung der letzten ca 35 Jahre für Unterricht und Schulleben unserer Schule zu nutzen, unsere Erfahrungen anderen mitzuteilen und diese Ideen somit zu verbreiten.
Um Analphabetismus zu vermeiden, ist es wichtig, dass Menschen nicht nur während der Schulzeit lesen, weil sie lesen müsen. Oft verlieren sie nach der Schulzeit die in der Schule gewonnene Fähigkeit.
Die Schule muss also, im Verein mit den Eltern , die Kinder dorthin führen, selbständig zu lesen. Sie sollen daran gewöhnt oder dazu motiviert werden, gerne und regelmäßig zum Lesestoff zu greifen, also selbständig in die Stadtbücherei, in die Buchhandlung zu gehen, um zu lesen. Das gelingt um so eher, je vielfältiger und motivierender die Kinder das Lesen kennengelernt haben.
Es haben sich viele dauerhafte Einrichtungen und Absprachen ergeben. Zusammenhängend wurde das von mir in der Schrift: "Die Schreibende Schule" dargestellt. Diese erschien in der Schriftenreihe "Schulen sind so frei" des Kultusministeriums NRW 1996.Er umfasst fünf Seiten. In diesem Heft geht es um Beispiele für den Aufbau eines Schulprogramms.
An unserer Schule entstanden seit 1988 verschiedene Aktivitäten, Angebote und Einrichtungen zu diesem Schwerpunkt , die regelmäßiger Bestandteil des Schullebens sind und damit auch für den Unterricht genutzt werden .
Es gibt gleichzeitig
Angebote für
Lehrerkollegien und
Angebote
für Schülergruppen außerhalb der Schule , auf die wir hinweisen!

Um sich über die Vielfalt der Schreibenden Schule zu informieren, gehen Sie bitte zurück zur
Übersicht
"Schreibende Schule"