korrespondenz.html
Korrespondenzen
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Regenbogenschule
Klasse
4b 1999
Lehrer Herr Hundhausen
in Reichshof-Eckenhagen
(Oberbergisches Land)Diese
Korrespondenz besteht schon seit 1991
Beispielbriefe und Bericht vom Treffen
Seit Mitte 1999 haben wir eine neue
Patenschule in Frankreich. Sie heißt Ecole Jaques Prévért
und liegt in Tourcoing/Nordfrankreich. Seit September 2000 verbindet
uns zusätzlich unser zweites Comenius-Projekt.
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Im Schulgarten
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Auf dem Schulhof
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Am 8. Juni 2001 haben 11 Kinder mit
ihren Eltern und Geschwister die Schule in Tourcoing für
ein Wochenende besucht. Zu unserem St.Martins-Fest haben uns einige
Familien aus Frankreich besucht. Vom 13.-16.3.02 waren vier Kinder
im Rahmen des Comenius-Projekts als Botschafter in der franz.
Schule.
Vorstellungsseite aus dem 2001-Projekt
Hier geht es zur sehr interessanten
homepage dieser Schule
Seit 2001 haben wir Kontakte
zur Christchurch
School in Oldham bei Manchester in England. Diese Schule ist
ab 2002 Partner in unserem neuen Comenius-Projekt:
Kinder Europas
*Firs Farm
Primary School
in Enfield/England seit 1993, im Sokrates
Projekt bis 1998, 1999 Teilnehmer an unserem int. Geschichtenprojekt
"Die Schatzkarte"
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Nordbyenschole
in Molde/Norwegen
1996 bis 1999 im Sokrates-Projekt
Geschichtenprojekt "Die Schatzkarte"
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Europ. Schule in Mouscron/Belgien
Klassenkorrespondenz zwischen zwei
Klassen, gemeinsames Projekt über Comenius in 2001
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Werbellin-Grundschule/Berlin
Kontakte vor allem über e-mails,
gemeinsame Schreibprojekte, sogar chats zwischen zwei Klassen
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Grundschule Burggen/Bayern
Kontakte vor allem über e-mails,
gemeinsame Schreibprojekte, sogar chats zwischen zwei Klassen
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Green Cove Springs/Florida/USA
seit der Netdays-Fortsetzungsgeschichte
"Die Schatzkarte" 1999 Zusammenarbeit per Internet,
"Haus des Grauens" , Feste
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Seit kurzem zählt auch die
Cairo Elementary School aus Cairo
im Bundesstaat New York, USA
zu unseren fleißigen Mitschreibern.
Unter Leitung ihres Lehrers Timothy Fisher hat diese 3. Klasse
eine besondere Beziehung zu Geschichten. Sie erfinden Texte, machen
daraus kleine Bücher ("Das Kind als Autor eigener Texte"!)
und versenden sie per echter Post!!!)
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Grundschule Schwechat Österreich
Briefkorrespondenzen mit drei Klassen
seit Ende 2000
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Miyakonojyou Shiritsu Meiwa Primary
School in Japan
Zusammenarbeit im dt.-jap. Austausch,
Geschichte "Haus des Grauens" und "Neugierige Marsmenschen"
2000 und 2001
Osaka-fu Moriguchi Shiritsu Kasuga
Primary School/Osaka/Japan
Zusammenarbeit im dt.-jap. e-mail-Austausch,
Fortsetzungsgeschichte "Haus des Grauens"
"Neugierige Marsmenschen"
* Ecole
Raoul Francois
in Arras (Nordfrankreich) 1997 bis
1999
Das Treffen zweier Klassen im Rahmen des Dt.-Frz.
Jugendwerks im September 1998 ist leider an der Unbeweglichkeit
des Dt-franz. Jugendwerks gescheitert:
Es war geplant, dass sich beide Klassen
in einer luxemburgischen JH treffen. Dort sollten die Kinder in
gemischtsprachigen Gruppen entspr. den bestehenden Brieffreundschaften
in versch. Zimmern untergebracht sein. Jede Gruppe von 5 - 6 Kindern
hätte eine erwachsene Person als evtl. Sprachvermittlung
gehabt.
Die deutschen und die französischen Kinder
waren begeistert .
Grund für unsere Entscheidung, Luxemburg
als Aufenthaltsland zu wählen, ist die beeindruckende Zweisprachigkeit
der Luxemburger. Zudem wäre die Reise für beide nicht
so weit gewesen.
Leider wurde die Fahrt nicht genehmigt, obwohl
diese Fahrt ein Vielfaches an Gemeinsamkeiten in Sprache und Freundschaft
erbracht hätte. Und das, obwohl das Dt.-Franz. Jugendwerk
vorgibt, den Austausch gerade für die Grundschulkinder zu
forcieren. Grundschulkinder beherrschen aber die frz. Sprache
noch nicht einmal in Ansätzen (jedenfalls nicht in NRW) und
Aufenthalte in Familien gestalten sich nicht nur schwierig (Hysterie
bes. der frz. Eltern wg. Kindesmissbrauch, Schwierigkeiten bei
der Zuordnung der Kinder. Nicht jedes Kind hat seinen Partner
zuhause, weil ja immer zwei "fremde Kinder" gemeinsam
in einem Haushalt sein sollten usw. )
Diese Methode "Das Kind in den Brunnen
zu werfen" klappt schon nicht bei Jugendlichen, warum will
man sie bei Kindern unter 10 erzwingen? Es ist dringend mehr Fingerspitzengefühl
für solche Pflänzchen angesagt. Das DFJW sollte sich
in diesem Bereich zu mehr Offenheit entschließen.
Austausch fördern heißt doch die
Maxime, oder ?
Eine wichtige Chance und Erfahrung wurde vertan.
Viel Aufwand für nichts (Fahrt nach Luxemburg, 2 Fahrten
nach Arras ...) Wir bleiben trotzdem in Kontakt, s. unsere Fahrt
mit 11 Kindern und den Eltern nach Arras am 5./6. Juni 1998!
Extraseite zu unserer Patenschule
in Arras
1999 hat die frz. Schule die Kontakte
beendet.
e-mail-Kontakte zur
* Celestin-Freinet-Schule Köln
*
und zur
Grundschule in Yuma/Arizona
*
Otto-Wels-Schule,
Berlin
*
Grundschule
Emlichheim
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