* Aufbau einer ortsnahen Ausstellung von Materialien, die die Selbständigkeit der Schüler fördern.
* Kollegen berichten aus der "differenzierenden " Praxis
* Es kann in Freiarbeit/Wochenplan hospitiert werden.
* Es werden in Zusammenarbeit der Lehrer Materialien für die Differenzierung erstellt.
* Fachleute werden in die Werkstatt eingeladen, um Orientierungen zu ermöglichen.
* Anbieten von Fortbildung und Vorträgen von Referenten mit zukunftsweisenden Ideen:
Frau Süsselbeck (GHS Essen) in Sachen Rechtschreibung, Prof. Dr. Struck (Hamburg) in Sachen Erziehung ,Jürgen Reichen (Basel) als Vertreter einer erfolgreichen, stark inidividualisierenden Leselernmethode ("Lesen durch Schreiben"), KNISTER, ein Kinderbuchautor, der die Kinder mit allen Sinnen anspricht, Frau Marlies Koenen (Bielefeld) spezialisiert auf kreative Umsetzung von Kinderliteratur
*Umstellung des Angebots von Lernmaterialien in der Werkstatt von (meinen) selbst hergestellten Materialien auf solche, die von Verlagen angeboten werden.
* Durchführung des Grundschultheatertages zur Förderung der Leseerziehung in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Gladbeck und der Stadtbücherei
* Anbieten von Fortbildungen aus der Praxis von Kollegen
Dazu wurde jeweils ein Halbjahrsprogramm als Leporello erstellt und veröffentlicht. In den ersten Jahren gab es auch noch eine "Werkstatt-Zeitung", die aus der Arbeit berichtete.
* Im Jahr 1998 hatte sich eine Gruppe von 10 Lehrern gebildet, die projektorientierte, die Selbständigkeit fördernde Unterrichtsmaterialien erstellen, ausprobieren und in der Werkstatt bereitstellen will. Fortsetzung geplant!
* Die Werkstatt musste innerhalb des Hauses umziehen!
* Es sollen verstärkt ausleihbare Materialien zur Verfügung gestellt werden, die möglicherweise in den Klassen entstanden sind.
* Neue Kollegen werden einbezogen!
* Die Werkstatt soll nicht nur im Bereich Schreiben und Drucken Workshops für Schüler anbieten:
Wasserwerkstatt, Luft ist was! . . . .
* Freinet, was sonst?
2001??? Wir haben es gewusst!
* War es eigentlich klar, dass dem Computer ein große Portion Schule zufallen wird, war es auch uns klar. So gibt es schon seit 1997 das Werkstatt-Programm auf der homepage. Seit 1998 wurde der Computer als Hilfsmittel für bessere Unterrichtsgestaltung angeboten. Nicht so unsere , die doch eigentlich die größere Übersicht haben sollten. Bis 1999 wurden NRW-Grundschulen dank einer Entscheidung des KM von einer Beteiligung an offiziellen Fördermitteln ausgeschlossen. Seit 1999 hat sich der Wind total gedreht:
Als Schule mit einer Lernwerkstatt sind wir der Zeit weit voraus: Jede Klasse hat einen Internetanschluss. Viele KLASSEN ARBEITEN PROJEKTORIENTIERT MIT DEM COMPUTER (UND SETZEN NICHT NUR ALFONS EIN!) . . .
Wieder wird die Werkstatt umstrukturiert: Differenzierung vor allem zur Einbeziehung der Medienecken, Hospitation steht im Vordergrund. Die Lernmittelausstellung ist aufgelöst. Für eine Lernwerkstatt, die von Lehrern neben dem Hauptamt mit 1-2 Stunden Ermäßigung geleitet wird, ist Archivierung, Entstaubung, Aktualisierung nicht praktikabel. Weiter bleiben Schreib- und Druckwerkstatt mit ihren Angeboten für Lehrerinnen, Kinder und Eltern aktiv.
Die Werkstatt wird bei einem Aufwand von 4 Ermäßigungsstunden von 4 Kollegen geleitet.
Ab 2008 ist die Arbeit der Lernwerkstatt eingestellt. Anderes ist jetzt angesagt.
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