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marsstory.html

 Neugierige Marsmenschen

e-mail-Geschichte zum Kennenlernen von Schulen in vielen Ländern der Erde D, F, USA, Japan ...

Anmerkung: Diese Geschichte wird nach Beendigung auf mehrere Seiten verteilt und stärker bebildert.

 1

 Hier ist der Raum in der Nähe des dritten Planeten in unserem
Sonnensystem.
Ein Raumschiff schwebt ruhig.
"Wach doch auf ! Du schläfst schon seit sieben Tagen."
"Ja.... ich muss noch weiter schlafen, sonst kann den Stress
durch den Ärger mit dem Lehrer in der Schule nicht wiedergutmachen."
"Aber das Schiff ist gestoppt worden."
"Oh ! Es ist problematisch."
"Gibt es einen Planeten, von dem wir den Brennstoff bekommen können ?"
"Der blaue Planet, den wir unten rechts sehen, reagiert auf etwas Lebendiges."
"Wow ! viel Reaktion. Es sieht nach viel Leben im Planeten aus."
"Fahren wir dorthin !"
"Nein, Dort ist es gefährlich. Wir sollen einen anderen Planeten ..."
"Doch, doch. Ich glaube, dass es viel etwas Interessanteres dort
gibt. Das ist gut zur Abwechselung."
"Steigen wir hinab !"
"Gefährlich !"
" Oooooh...."
"Wo sind wir hier ? Es sieht sehr schön aus."
"Hier ..... ist Deutschland in der EU-Gegend."
"Was ist das denn ?"
"Wahrscheinlich eine Schule. Es gibt viele Kinder. Guck ! Dort steht PESTALOZZI"

geschrieben von den Kindern saka-fu Moriguchi Shiritsu Kasuga Primary School

Osaka Japan

 2

 "Komm lass und aussteigen!"
"Ok. Wir gehen mal in das Gebäude rein und gucken was es dort alles so gibt."
"Oh, da hängt ein Riesenmonster!" "Ach bist du dumm, dass ist doch nur aus Pappe von den Kindern gebastelt." "Lass uns mal nach rechts gehen, da steht 3b an der Klassentür." "Guck mal 25 Kinder sitzen an Tischen und lernen. Siehst du hinten die Computerecke und das tolle Sofa in der Leseecke. Mensch haben die viele Bücher." "Wer seid ihr denn? Ihr seht so grün aus! Kommt ihr etwa vom Mars?" "Ja, ihr Pestalozzikinder, wir kommen vom Mars und schauen uns eure Erde an. Unser Raumschiff ist gestoppt worden, weil wir keinen Brennstoff mehr haben. Habt ihr eine Idee, wo wir welchen herbekommen könnten?" "Ja, ihr Marsmännchen.
   
Da drüben an der Straße ist eine Tankstelle! Wir können euch den Weg zeigen." "Das ist lieb von euch. Oh, was habt ihr denn für schöne Spielgeräte auf dem Schulhof?" Ja, nicht wahr? Wir haben ein Riesen-Klettergerüst, einen Spielhügel mit einer Rutsche, einem Turm und einem unterirdischen Tunnel.
Natürlich haben wir auch Tischtennisplatten, Kletterstangen und eine Torwand zum Fußballspielen. Kommt wir gehen jetzt weiter zur Tankstelle, damit ihr euren Brennstoff bekommt." Oh, dass ist wirklich nett von euch. Jetzt können wir weiter." "Tschüss!". "Auf Wiedersehen." "Du, die Pestalozzikinder waren aber wirklich nett!" "Was ist das denn da unten?" "Nach meiner Karte sieht es aus wie Japan!

geschrieben von der Klasse 3b der Pestalozzischule Gladbeck in Deutschland

und ihrer Lehrerin Kathrin Zindler
 3

 

"Anscheinend besteht Japan aus vier Inseln."
"Zu welchen Inseln wollen wir gehen?"
"Lass uns zu den südlichsten gehen."
"Wo sind wir denn?"
"Da ist jemand. Lasst uns fragen!"
"Wo sind wir?"
"Ihr seid grün. Wer seid Ihr?"
"Ach, ich habe vergessen, uns vorzustellen. Wir sind Marsmenschen."
"Ach ja? Oh, ihr seid von der Pestalozzi-Schule gekommen. Hier ist Kusyu in Japan. Die Meiwa Primary School in der Stadt Miyakonojou, in
der Präfektur Miyazaki."
"Kommt mal hierher! Die Dinosaurierer sind da!"
"Klasse!"
"Hier gibt es eine Arena, eine Freilichtbühne. Ach, der Unterricht fängt an."
"Habt Ihr keine Klingel dafür?"
"Richtig. Kommt und folgt uns! Wir zeigen euch unseren Klassenraum."
"Wir sehen keine Wände zwischen den Fluren und den Räumen."
"Richtig. Hier kann alles frei geöffnet sein, damit verschiedene Arten von Unterricht stattfinden können. Wir nennen das "open space". Das
heißt, wenn Du die Wände von drei Klassenräume entfernst, entsteht ein grosser Klassenraum von 27x9 Metern daraus."
"Die Flure sind auch breit."
"Ja. Außerdem gibt es Schulveranstaltung wie Sportfeste, Schulreisen bei japanischen Schulen. Bei uns, der Meiwa School, gibt es
darüber hinaus ein Schulfest, das Meiwa School Fest."
"Übrigens, eure Schule ist neu. Wie alt ist sie?"
"Dieses Jahr ist genau 10 Jahre alt geworden. Es ist die jüngste Schule der Stadt Miyakonojou. Am 18. November finden die Veranstaltungen zum 10 jaehrigen Jubiläum statt.Kommt uns mal wieder besuchen!"
"Ja, wir hoffen es."
"Nun, wir haben gehört, dass die Freunde aus Osaka auf euch warten."
"Osaka? Wo liegt das? Auf jeden Fall gehen wir mal da hin."

Computer-Gruppe der Miyakonojyou Shiritsu Meiwa Primary School Lehrer Yoshiyasu Kawasaki
 4

 "Hei ! Der Brennstoff von Pestalozzi ist schon knapp."
"Echt? Können wir nach Osaka fliegen ?"
"Hier ist schon Osaka !"
"Was ? so nah ?"
"Hier gehen wir nicht in die Schule, sondern suchen den Brennstoff."
"Einverstanden. Dann landen wir in der Naehe von dem salzigen Wasser."
Baaang
"Oh, stinkend. Iiiiii Igit "
Kasugakind: "Ihr fahrt schlecht.

Die Kasuga Schule liegt 10 km nördlich von hier."
Marskind: "Tja, kein Brennstoff mehr."
"Übrigens stinkt ihr nicht, Erdmenschen."
Kasugakind: "Doch, wir stinken. Es ist normal zu stinken, weil das Meer mit Müll zugeschüttet worden ist."
Marskind vom Fenster des Raumschiffs: "Hallo, Hier gibt es viel Brennstoff !"
"Wirklich ? Osaka ist geil !"
Kasugakind: " Ich habe nie gehört, dass man das Mineralöl hier gewinnen kann."
Marskind: "Ach so ! Der Brennstoff von Pestalozzi war das Mineralöl !"
Kasugakind: "Ist der Brennstoff für das Raumschiff kein Mineralöl ?"
Marskind: "Nein, es war ein Geheimnis, aber es ist Müll."
Marskind vom Fenster des Raumschiffs: "Der Tank wird langsam voll."
"Waoh ! So viel Brennstoffmüll sammelt ihr."
Kasugakind: "Der Gestank könnte weg sein."
Marskind: "OK. Du kannst nun bei vollem Brennstoff mitfliegen. Kommst Du mit ?"
Kasugakind: "Oh, nein. zum Mars ?"
Marskind: "Nein, nein. Wir suchen ein Kraftwerk für den Brennstoffmüll auf der Erde."
"Schnell, sonst wird es hier wieder stinken."

 

Computergruppe der kasuga-es in Osaka/Japan Lehrer Akio Shigematsu
 5

 Die Marsmenschen fahren schnell wieder los bevor es weiter stinkt.
"Was ist das dorthinten ?"
" Ich bin nicht sicher, aber ich glaube, das ist Frankreich !"
" Oh ! Holzstückchen !"
"Steigen wir hinab?"
"Doch, aber Vorsicht mit den Holzstückchen !"
"Oh ein Schwimmbad !"


"Ach nein ! Guck mal : Fische! Es ist ein Tümpel !"
"Wie schön sind diese Blumen im Garten !"
"Hör mal ! Ein Geräusch ! Ich habe Angst ! Verstecken wir uns !"
"Die Tür öffnet sich am Boden des Raumschiffs !"
"Ach ! Das sind unsere Freunde aus Tourcoing !"
"Hallo Marsmenschen ! Ist unser Garten nicht schön ? Und unsere Klettermauer ?

Gefällt sie euch ?"
"Ja ! Wir können es mal versuchen ?"
" Ja, aber wir zeigen es euch erst einmal ! Sonst ist es zu gefährlich ! Kommt auch in unsere Klasse, um unseren Fisch Poissirène zu sehen ! Er ist sehr nett !"
"OK ! Gehen wir ! "
" Oh ! Diese Klasse ist sehr groß ! Warum ?"
"Weil wir die Trennwand weggenommen haben !"
-Marskind : " Waoh ! hübsche Maske !"
Julien :" Wir wollen ein Schauspiel zu unserer Internetgeschichte " Haus des Grauens" am Schulfest
am 9. Juni aufführen, wenn uns diedeutschen Kinder aus Gladbeck besuchen. Die Masken sind für das MonsterFest !"
Ein Marskind : " Waoh ! Ihr habt auch viele Bücher ! "
Ein anderes : "Guck ! Sie haben auch ein Malerei-Atelier, Wasser-Atelier und hier diese feine Konstruktion ! "
"Laurette : " Wir haben auch ein Musik-Atelier !"
Marsmenschen : "Ihr habt viel Glück ! Aber wir suchen ein Kraftwerk für den Brennstoffmüll !"
"Es gibt eins in der Nähe " Triselec" in Halluin an der belgischen Grenze.
Danke und Tschüss ! Auf jeden Fall gehen wir mal da hin."
Die KInder von Tourcoing sind genauso nett wie die von Pestalozzi, nicht wahr ."
"Doch, doch, sie sind alle nett !"

geschrieben von der CE! der Ecole J. Prevert in 59720 Tourcoing/Frankreich

Lehrerin Marie-Francoise Villebasse

Nach oben!

 6

Cory fragte Herrn Fischer, ob er auf die Toilette gehen könne. Als Cory in den Flur ging, wurde er von zwei Marsbewohnern in den Weltraum "gebeamt" .

Als Cory das Raumschiff erreichte, sagte er verdutzt , "Was ist denn nun los ?!" Cory fragte die Marsbewohner, ", Wer seid ihr?" Der erste sagte, "Ich bin May," und der zweite sagte , "Ich bin Zurg." Cory bettelte, "Bitte, bringt mich heim." Zurg fragte, ", Wo lebst du?" Cory sagte, "Ich lebe in Cairo bei NY." "Wo das ist?" "Die Cairo-Grundschule liegt im Staat New York, in den USA. Hier gibt es große Berge. Der Hudson ist der wichtigste Fluss in unserem Staat. New York liegt im dem Nordosten der USA. Im Sommer ist es heiß und feucht. Im Winter ist es schneereich und eiskalt. Im Herbst verändern die Blätter ihre Farben, rot, orange, gelb, und braun. Das nennt man bei uns "Indianischer Sommer". Fliege bis in die Mitte vom Staat New York . Dort lebe ich!" Jetzt überfliegen wir die Catskill Berge .

Ein Marsbewohner befahl dem anderen, an der Kairo-Grundschule zu landen.

"Kairo ist eine kleine Stadt," sagte Cory. Die Orte um Kairo heißen Acra, Round-Top, Freehold, Purling und Durham.

Habt ihr viele Häuser in der Stadt?" " Ja" . Sie flogen über ein Flüsschen.. "Das ist der Catskill Bach," sagte Cory. " Viele Leute kommen her , um Urlaub zu machen, zu schwimmen und zu wandern.

. Dort drüben auf dem Berg stand einmal ein riesiges Hotel. 1930 brannte es ab. Es brannte 1930 ab ." Und wie lernen die Schüler hier?" "Im Internet auf Computern und von Büchern!"

Die Marsbewohner sagten, dass sie einen Computer und einige Bücher haben, aber sie wissen nicht, wie man ins Internet geht.

Ich kann Euch mal unsere Schule zeigen. Los! Hier ist der Speiseraum, in dem wir essen. Meistens gibt es Pizza, Cheeseburgers, Hot-Dogs, und manchmal Bagels.

Nach dem Mittagessen gehen wir in eine von unseren drei Turnhallen und spielen Dodgeball. Dann brachte Cory sie zum Schulbüro und führte sie zu Herrn DeLuca, dem Schulleiter.

Er rief:" Willkommen! Cory, das ist ein gutes Anschauungsmittel! Woher kommen sie? "Na, vom Mars. "Rektor DeLuca sagte: "Hoffentlich setzt ihr sie beim jährlichen Wissenschafts-Markt an der Schule ein!"Prima, nun weiter zum Spielplatz. Wir haben zwei davon. Wir haben sechs Klassen: Kindergarten , First grade(1. Klasse), Second Grade(2.), Third Grade(3.), Fourth Grade(4.), Fifth Grade(5.). "Dann brachte Cory sie zu seinem Klassenzimmer und zeigte den Marsbewohnern die Kinder-Bücher, die draußen im Flur hängen. Cory klopfte an die Tür, als die Klasse gerade angefangen hatte zu lesen.

Herr Fischer war überrascht. Nanu, du warst nur mal auf der Toilette!

"Ja, eigentlich schon, druckste Cory herum, aber dann habe ich diese beiden kennengelernt: Ich stelle vor: Zurg und May . Sie kommen vom Mars und wollen uns kennenlernen.

" Oooooooh! So ein großer Raum, rief Zurg. Hier gibt´s ja noch mehr Fremdlinge! "Nein, antwortete Cory, das sind meine Mitschüler! "" . Wir sind 19 in der Klasse.

" Was sind denn das für Würfel, Erdling?, rief Zurg.

" Computer. "" Ooooooh! Die könnt ihr uns mal erklären!"

" Und was sind jene Symbole? "fragte Mai.

" Sie bedeuten, dass wir ein Buch-Verlag sind. " Wir schreiben, illustrieren, kopieren, und verkaufen unsere eigenen Bücher. Wir verkaufen sie in alle Welt. Wir verkauften einige zu einem Lehrer nach Deutschland, der Hans-Jürgen Fuhrmann heißt, "sagte Cory.

" Wir würden gern noch bleiben, aber wir müssen weiter. Wir haben eine Nachricht: Wir sollen nach Berlin fliegen. Dort soll es endlich wieder neue Energie für uns geben.

" Auf Wiedersehen! "sagte Cory. " Ich hoffe, dass wir uns gelegentlich mal treffen. "

   
 

Kinder aus der Cairo-Klasse , die sich gerade die laufende Geschichte ansehen! Rechts das Schulgebäude!

Der nächste Teil kommt aus Berlin!
 7

 

Hallo, hier ist der 7. Teil aus Berlin.

Hier gibt es z.Zt. eine kleine Umleitung! Die Berliner haben bereits viele Bilder geschickt und damit konnten wir ihre Episode so gestalten, wie alle anderen nach der Sommerpause aussehen werden!

Schaut und klickt auf das Bild!

Clique sur l´image!

Click on the button!


Die Computerkids der Klasse 3c

Der nächste Teil kommt aus Burggen!

8

 Die Marsianer landen auf einem großen Platz. Auf einmal kommen viele
Menschenkinder angerast. Aus weißem Material bauen sie Mauern. Diese Material ist
sehr kalt, die Erdlinge nennen es Schnee.. Viel toben wild umher. Einigehauen sogar ein paar kleinere. Die Mädchen kreischen laut und die Buben springenim Dreck herum. Da! Einer wirft mit einem Schneeball und ein Junge klettert auf einen Baum. Auf einmal kommt ein Gong. Alle Kinder rennen auf einen bestimmten Platz und zeigen mit ihren Fingern seltsame Zeichen. Brav gehen sieimmer in Gruppen in das gewaltige Haus.
Die Marsianer schleichen hinterher. Sie öffnen eine Tür einen kleinen Spalt.Was sie dort erblicken erstaunt sie sehr. Alle Kinder sitzen in einem großen Kreis auf dem Boden. Eine große Frau, womöglich die Lehrerin, sitzt mit einer Gitarre neben den Kindern. Die Kinder singen lustige Lieder.

Vorsichtig öffnen die Außerirdischen eine andere blaue Tür.
Hier sitzen lauter geschwätzige Jungs, die immer nur schreien, umher gehen
und schauen, was die anderen machen. Da steht die Lehrerin auf und sagt:„ Ihr bekommt eine Zusatzhausaufgabe.“ Da ist noch ein Tisch. Doch dieser ist ganz anders, denn an diesem Tisch ist es leise und es wird gearbeitet.
An diesem Tisch sitzen lauter Mädchenerdlinge.
Hinter einem anderen blauen Teil wird eifrig gearbeitet. Alle Kinder sitzen in Gruppen und machen Projekte. Die einen machen etwas über Katzen, die anderen über Delfine und die chinesische Mauer. Die Erdlinge schauen im Internet.
Nun wird es den Marsianer langweilig und sie erforschen das gewaltige Haus.
Plötzlich erschrecken sie, weil lauter ausgestopfte Vögel da an der Decke
hängen. Sie kommen an eine andere blaue Tür, dort steht Putzraum. Sie gehen
hinein. Da rumpeln sie über einen Putzlumpen und der Kübel fällt auch noch um.
Das sehen die Putzfrauen gar nicht gerne. Im nächsten Zimmer sitzt eine Frau ganz alleine und einsam herum. Es könnte die Sekretärin sein. In einem andern Zimmer sind viele Lehrer. Ein Zimmer weiter ist alles voll Schulbücher und einem Kopierer. Wofür wohl diese riesige Halle mit den seltsamen Geräten daist? Im letzten Raum entdecken sie 10 komische Geräte. Sie piepen und klicken.
Vielleicht sind das ja Computer? Es könnten aber auch Fernseher sein. Die Marsianer schauen verwundert auf die Geräte; denn sie kennen sie nicht. Von der Lehrerin erfahren sie alles über Computer.
Plötzlich leuchten beide Marsianer rot auf und sie wissen, was das
bedeutet. Der Treibstoff geht aus. Sie rennen durchs ganze Schulhaus, bis sie die Tür finden. Nun sausen sie schnell zum Raumschiff. Unterwegs stolpern sie über ein
Erdling. „Schnell wo finden wir hier Treibstoff?“ „ Bei uns
gibt es nur Kuhmist und Gras, aber vielleicht könnt ihr auch mit Biowärme
fliegen?“.

Die Marsianer sind begeistert, tanken das Schiff auf und
fliegen weiter.

Klasse 3 der Grundschule in Burggen mit ihrer Lehrerin Sabine Saalwirth

In der letzten Folge landen die Marsianer noch einmal in der Pestalozzischule Gladbeck,

diesmal in der 2b

 

 Zurg: Jetzt müssen wir aber bald zurück. Unser Lehrer wird sonst sauer. Oh, wir leuchten schon wieder rot auf: Die Biowärme reicht doch nicht lange genug.

Oh, da liegt ja Gladbeck. Ich erkenne den Drachen in der Eingangshalle. Heute gehen wir mal in die 2b, die 3b ist schon zuhause! Unsere Kinder brauchen nur morgens in die Schule zu gehen, manchmal nur bis 11 Uhr. Dominik: Hallo, ihr seid bestimmt May und Zurg. May und Zurg: Toll, dass ihr uns kennt. Was gibts es denn bei euch Besonderes?

Viola: Wir haben vier imacs, damit gibt unsere Mädchengruppe eine Internet-Zeitung heraus, die "Cyber-Bonbons". Wir schreiben unseren Freunden in Reichshof und Tourcoing e-mails.

Philipp: Wir drucken unsere Klassenzeitung wie in einer richtigen Druckerei: Mit echter Farbe! Dort seht ihr Setzkästen, dort steht die Druckerei. Wir stellen auch Tapeten- Limographen- und Polystyroldrucke her.

 

Müll trennen - Schulhofdienst

 

Limographie

 

Umwelt -Blumen auf der Fensterbank

 

Drucken der Klassenzeitung

Außerdem setzen wir uns für die Umwelt ein und haben 12 Umweltgruppen in der Klasse. Eine Gruppe sammelt Papier, eine andere Plastikabfälle für die Gelbe Tonne.

Zurg: Warum stehen denn Pflanzen und sogar kleine Sträucher auf der Fensterbank? Julia: Meine Gruppe zieht Pflanzen aus Stecklingen und Ablegern für die Fensterbänke. Wir können dabei lernen, wie man Pflanzen vermehrt. Die Sträucher gehören zu Lauras Gruppe. Wir haben nämlich auch einen Garten. Zwei Gruppen ziehen im Sträucherkindergarten und im Sträucher-Miniclub Sträucher groß, die später in die Anlagen oder auf den Hügel gepflanzt werden. Unsere Schule hat einen eigenen Sträucher-Lehrpfad, den wir pflegen.

May: Ihr sorgt euch aber sehr um die Umwelt, so kann Eure Erde ein blauer Planet bleiben. Ihr habt bestimmt eine besondere Idee, wie wir an Treibstoff kommen? Isabel: Ja, ihr könntet mit Sonnenenergie zurückfliegen. Fliegt nach Gelsenkirchen, dort in der großen Sonnenkollektoren-Fabrik wird man euch gern ausrüsten.

Lehrer: Aber bevor ihr zurückbraust: Vielleicht überlegt ihr Marsmenschen einmal mit, wie man Energie ohne Schaden für die Umwelt gewinnen kann. Vielleicht sogar aus Steinen ???? Auch auf der Erde sucht man schon danach!
Philipp: Nun guten Heimflug! Vielleicht können wir euch irgendwann einmal besuchen.
May und Zurg: Ja, dann zeigen wir euch unsere Schule und unseren Planeten! +#2456ß 3$% (= Tschüss) auf Martianisch!

KLasse 2b mit ihrem Lehrer Hans-Jürgen Fuhrmann

Wir hoffen, dass nach der endgültigen Fertigstellung der Seiten, alle Beteiligten, aber auch interessierte andere Menschen einen Einblick in Schulen bekommen. Wir hoffen, dass wir auch einen kleinen Beitrag zur Sensibilisierung für Umweltfragen erreicht haben.

Eigentlich ein Wunder, dass diese Geschichte zustandegekommen ist!

Also, ein herzlicher Dank an alle Lehrer, Lehrerinnen und Kinder!

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