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Bei
uns in der Straße steht ein riesiges, altes Haus, das seit
Jahren nicht mehr bewohnt ist. Es steht genau gegenüber
unserem Haus. Vor ein paar Wochen kamen neue Leute in unsere
Gegend. Sie zogen in das Haus von gegenüber. Ich konnte
es nicht glauben. Wer ist denn so verrückt und zieht in
dieses Haus. Es wird erzählt, dass es in ihm spukt. Nach ein paar Tagen habe ich unsere neuen Nachbarn zum ersten Mal gesehen. Und stellt euch vor, als ich mit dem Jungen ins Gespräch kam, erzählte er mir doch sofort ..... |
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Klasse 2 der Ecole Primaire J. Prevert in Tourcoing Frankreich |
"Ich habe während ein
paar Nächte Angst gehabt. Denn rote Augen glotzten den ersten Abend in der Dunkelheit. Den folgenden Tag habe ich grauenhafte Stimmen "HA !! HA !! HA !! und Knarren gehört. Dann kamen die Gespenster, die nur ein heraushängendes Auge hatten. Ich habe also geschrien und ich habe es meinen Eltern erzählt. Aber sie wollten mir nicht glauben. Darum habe ich eine Nacht die Gespenster gerufen, um Freundschaft zu schließen. Sie fassten einen Entschluss..... |

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Klasse 3c der Werbellinsee Grundschule in Berlin-Schöneberg Deutschland |
"Na,
gut", sagten die Gespenster, "wir treffen uns um Mitternacht
auf eurem Dachboden. Da machen wir einen Gespensterrat. Unser
Ältester entscheidet über unsere Freundschaft. Aber
solltest du zu spät kommen, wirst du geköpft." Um Punkt 12 Uhr erwachte der Junge und zog hastig seine Kleider an. Plötzlich hörte er etwas die Treppe runterpoltern. Er sah auf die Uhr "Oh, nein, ich bin zu spät." In der Tür stand ein Gespenstermonster mit einer Axt in der Hand und lachte ihn hämisch an ... |
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Klasse 3a der Grundschule Burggen/Südbayernn Deutschland |
Der
Junge schrie entsetzt:"Hilfe, es will mich köpfen!"
Auf einmal kam Das war leicht. 2. Du musst den Dachboden fegen. Der Junge kam ganz schön ins Schwitzen. 3. Du musst eine Nacht alleine auf dem dunklen Dachboden verbringen. In dieser Nacht passierte etwas aufregendes. . . . . |
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Charles E. Bennett Elementary in Green Cove SpringslFlorida/USA |
Seine Hände waren in großer Furcht zusammengepresst und er hatte einen todernsten Ausdruck in seinem Gesicht. Er drehte den quietschenden, rostigen Türknopf, KABOOM! Die geöffnete Tür schlug mit einem lauten Knall zu! Der Junge stand im dunklen Dachboden. Ihm war unheimlich bei dem Gedanken die Nacht auf dem Dachboden verbringen zu müssen. Mit zitternden Fingern versuchte er die Taschenlampe anzuknipsen. Es fiel ihm schwer sie festzuhalten. Er begann nach einem Platz zu suchen um zu schlafen. Der Dachboden war nichts als ein riesiges LABYRINTH! Er kam schließlich zu einer freien Öffnung, in der er einen großen Kasten erspähte. Eine Eule huschte durch die Luft. Er ging in Richtung Kasten. Just da schwebte ein Geist an ihm vorbei. Der Junge hatte sich fürchterlich erschrocken und fing laut an zu schreien. Er lief in aller Eile zum Kasten und warf sich in die geöffnete Klappe. Fledermäuse, Fledermäuse und noch mehr Fledermäuse kamen herausgeflogen .... |
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Unwillkürlich
schloss er die Augen. Er öffnete die Augen ängstlich, dann konnte er besser sehen als vorher. Hinter dem Dachboden winkte das Anführermonster mit der Hand ihn heran. Dort gab es einen grösseren Kasten. Der Junge guckte in den Kasten mit zitternden Händen. In dem gab es zwei Kästen. Ein Bett für die Nacht lag in einem der zwei Kästen. Er zauderte und entschied, den schwarzen Kasten zu öffnen. Ein kleiner Geist winkte ihm mit der Hand. Der Junge warf sich in den Kasten, als ob er eingezogen würde. Er ging durch einen dunklen Tunnel mit affenartiger Geschwindigkeit. Er wurde ohnmächtig. Der Junge wachte dann bei der hellen Morgensonne auf. Der Dachboden sah durch die Morgensonne hell und sauber aus. Als er ein kleines Fenster öffnete, sah er die weiße Wäsche darunter. Ein Junge vom Haus gegenüber sagte ihm laut : "Guten Morgen. Konntest du mit den Geistern Freundschaft schließen ?" Die zwei Jungen sind ........ |

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sich schnell einig geworden: Kurz vor Mitternacht schlichen sie gemeinsam auf den Dachboden , um die Gespenster zu beobachten. Sie bauten gerade eine Gespenster-Party auf. Der Gespenster-Boss aß gerade Blutsuppe. Andere tranken grünen Krötenschleim. Um 12 Uhr fingen sie an zu tanzen. Hui - hui ! Sie hatten beide keine Angst. Mutig gingen sie zum Anführer, der sich gerade die blutigen Lippen abwischte: Hallo, ich habe noch jemanden mitgebracht! Wir beide wollen mit euch feiern! Die Musik verstummte, alle erstarrten! Man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Den beiden fiel nun doch das Herz fast in die Hose. Eisige Stille! "Warum eigentlich nicht!", rief der Anführer. Krötenschleim für unsere Freunde! Das wurde eine Mordsfete. Natürlich nur bis 1 Uhr. Dann war der ganze Spuk zu Ende. Leise schlichen die Jungen davon: Ihnen hatte es wirklich Spaß gemacht! .. von nun an besuchten beide häufiger die Gespenster. Natürlich nur, wenn am Morgen keine Schule war! |