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 Sträucherlehrpfad

an der Pestalozzischule

in Arbeit /dauert lange!)

 Seit einigen Jahren habe wir an der Pestalozzischule einen Sträucherlehrpfad. Dazu gehören ungefähr 15 Sträucher, deren Namen wir kennen. Dazu gibt es Arbeitsblätter, die die Lehrer gemacht haben, große Namensschilder und Dominos. Man kann die Sträucher kennenlernen: Wie sie heißen, wie sie aussehen, wie sie blühen und welche Früchte sie tragen.

Wir sorgen selbst für neue Stäucher, ganz kleine stehen im großen Schulgarten in Töpfen, das ist der Sträucher-Kindergarten. Größere werden in die Erde gepflanzt. Sie stehen dann im kleinen Schulgarten, wir nenne ihn Sträucher-Miniclub.

 Bild des Strauches  Name des Strauches

 Was wir beobachtet haben, wo er bei uns steht
 Was im Lexikon steht
   Weißdorn    
   Ginster   Der Besenginster wird 1 m bis 3m hoch . Er blüht von Mai bis Juni. Er hat grüne, rutenförmige Triebe und längliche Blätter. Statt der sehr kleinen Blätter übernehmen die grünen Ruten die Lichtübernahme (Pflanzen brauchen Licht zum Wachsen!). Deswegen können sie auf trockenen Böden gut auskommen. In der Eifel wird der Ginster "Eifelgold" genannt!
   Liguster    Der Liguster wird 1m bis 5m hoch. Der Gewöhnliche Liguster behält seine Blätter meistens über den Winter. Als Schnitthecke begrenzt er viele Beete und Grundstücke. Seine Samen sind schwarze Beeren . Sie sind meistens giftig. Trotzdem hat man früher den Wein mit dem Beerensaft gedunkelt.
   Holunder   Er blüht im Juni. Er wird 7 m groß. Der schwarze Holunder breitet sich, gefördert durch die Überdüngung der Landschaft durch Landwirtschaft und Müllablagerung, gegenwärtig stark aus und verdrängt viele andere Gehölze. Seinen Blüten verdanken wir den schweißtreibenden Fliedertee und besondere Köstlichkeiten wie Fliederpfannkuchen und Bergmannssekt. Jede Frucht enthält 3 kleine Kerne und schwarzrotes saftiges Fruchtfleich, das reich an Vitamin C und Zucker ist. Die "Beeren" die roh giftig sind, geben gekocht einen guten Saft ab, der gegen Erkältung hilft.
   Hartriegel    Hartriegel ist der dürre, spirrige Strrauch, dessen Ruten im Sommer zumeist grün, im Winter meistens rot gefärbt sind.

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