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DER SCHATZ VOM PLANETEN MORGUL

Das kleine Marsmännchen Ärs wollte mal wieder nicht ins Bett. Aber
diesmal aus einem anderen Grund. Es erzählte seiner Mama, dass es in letzter Zeit immer den selben Traum hatte. (Werbellinsee)
Aber die Mutter sagte: "Geh ins Bett!" "O.K., ich versuche jetzt zu
schlafen", sagte Ärs. Aber er konnte wieder nicht einschlafen. Dann stand er auf und ging aus seinem Zimmer. (Pestalozzi)
Er ging durch den Flur und stieg in sein Raumschiff. Dann flog er ein Stückchen die Milchstraße entlang. Als er am Mars vorbei kam ... (Werbellinsee)


...sah er eine Sternschnuppe und er hat sich gewünscht, dass sein Traum, den er immer hatte in Erfüllung geht. Sein Traum war... (Pestalozzi)

... dass die bösen Rakapiti vom Planeten Morgul einen Schatz hatten, den sie vor dem kleinen Marsmännchen Ärs versteckten. Der Schatz gehörte früher seinem Großvater. Er muss ihn finden, denn sonst geht seine ganze Familie zu Grunde. Plötzlich flog ein Rakapiti an Ärs vorbei. Der Rakapiti wendete und flog genau auf Ärs zu. (Werbellinsee)

 


Der Rakapiti hat den Ärs angegriffen und mit auf sein Revier genommen. Dort hat der Rakapiti Ärs in sein Raumschiff eingesperrt. Ärs konnte sich nicht befreien. Er war in einer Mülltonne gefangen. (Pestalozzi)
Da kam ein zweiter Rakapiti und wollte etwas in die Mülltonne werfen. Ärs nutze die Gelegenheit, sprang aus der Mülltonne und riss dabei den Rakapiti zu Boden. Er sah
sein Raumschiff und sprang hinein. Jedoch der Rakapiti raffte sich auf und sprang hinterher. Und da flog das Raumschiff mit beiden los. (Werbellinsee)


Ärs bemerkte den 2. Rakapiti nicht. "Wo flieg ich denn jetzt hin? Ich muss doch zurück, um den Schatz zu holen, aber ich weiß doch gar nicht, wo der ist!", dachte sich Ärs. Da sah er einen Notausgang und er benutzte ihn. Er sprang raus und landete vor einer Tür! Es war eine vergoldete Tür. Ärs versuchte die Tür aufzumachen, aber es ging nicht. Plötzlich sah er etwas, wo er durchgucken konnte. Ärs war erschrocken. Er sah einen riesigen Rakapiti mit einer Krone auf dem Kopf. (Pestalozzi)


Er ging an dem riesigen Rakapiti vorbei. Plötzlich öffnete sich eine Falltür, die war sehr groß. Er fiel hinein. Da standen drei Rakapitis und bedrohten ihn mit einem Laserstrahl. Er wurde so geblendet, dass er nichts mehr sah.(Werbellinsee)

Als Ärs die Augen öffnete war er im Thronsaal. Dann sah er den König der
Rakapiti. Der König fragte: "Was willst du?" "Wwwo iiist ddder Schaaaatz?" stotterte Ärs. (Pestalozzi)
Der König sagte: " Du musst 3 Proben bestehen. 1. Du musst meinen Drachen besiegen , dann über die Schwarzelfenwiese gehen und musst der Moorhexe eine Zauberformel stehlen. 2. Mit der Zauberformel kannst du in den Makrolienring gehen. Da findest du 3 Blumenarten, die es nur einmal auf der Welt gibt. 3. Mit diesen Blumen verlässt du den Makrolienring durch einen Geheimgang und es öffnet sich eine Tür. Dahinter sitzt eine riesengroße Spinne mit 100 Beinen. Wenn du diese mit den Blumen berührst, verwandelt sich die Riesenspinne in den Schatz. (Werbellinsee)



Ärs sagte: "Ja, das mache ich!". Ärs suchte als erstes den Drachen. Er fand den Drachen. Er sagte: "Bbbbbbiiissstttt ddddddduuuuuuuu ddddeeeerrrrr DDDDDDrrrraaaaaccccchhhheeeee?" Da sagte der Drache "Ja." Der Drache ging auf Ärs los. Ärs wich aus und er fand ein magisches Schwert.

 

Er griff das Schwert und besiegte damit den Drachen. Ärs ging nun zu der Schwarzelfenwiese und da war ein schwarzer Elf. Er war aber lieb.


Ärs fragte: "Kannst du mich zu der Hexe bringen?" Der Elf sagte: "Ja!" Sie gingen zu der Moorhexe. (Pestalozzi )
Er besiegte die Moorhexe mit dem magischen Schwert. Dann klaute er die Zauberformel aus ihrer Rocktasche, rannte in den Makrolienring, fand die drei Blumen und lief durch den Geheimgang. Es öffnete sich die Tür . Da saß die große Spinne. Er berührte sie mit den drei Blumen. Es donnerte und die Spinne verwandelte sich in den Schatz. Die Höhle öffnte sich, Ärs setze sich auf die Truhe und flog damit nach Hause. Unterwegs winkten ihm alle Rakapitis zu. In der Truhe waren 1000 Goldtaler. Und Ärs lebte auf dem Planeten Morgul mit seinen Eltern glücklich bis ans Lebensende. (Werbellinsee)